• 18.06.2021
  • 20:24:12
Der Fernsehsender mit Fernwehgarantie
Schicke deine Heimat direkt in die Wohnzimmer
Livebilder von Panorama-Kameras erreichen 4,3 Millionen Haushalte im Bundesgebiet von Deutschland
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Der Friesische Rundfunk ist ein Fernsehsender im Nordwesten von Niedersachsen und flächenmäßig der größte Regional-Fernsehsender im Bundesland. Zum Kernsendeland gehören 15 Landkreise, vier kreisfreie Städte (Wilhelmshaven, Emden, Oldenburg und Delmenhorst) und die vorgelagerten Inseln Wangerooge, Langeoog, Norderney, Juist und Borkum. Spiekeroog hat ein eigenes Kabelnetz und auf Baltrum gibt es Fernsehen nur mit Satellitenempfang. Im Kernsendeland des Friesischen Rundfunks findet man viele Regionen. Da ist zum Beispiel die Region Oldenburg, Region Cuxhaven Unterweser, Region Stade Süderelbe, Region Emden Ostfriesland, Region Wilhelmshaven, Region Emsland, Region Verden und die Region Mittelweser. Der Friesische Rundfunk steht für Heimat, Idylle, traumhafte Landschaften und unendliche Weiten. Seit Sendebeginn im Jahr 2005 überwiegen eindrucksvolle Bilder von Land und Leuten im täglichen Programm.
Seit 15 Jahren auf Sendung
Das FRF-Kernsendeland beginnt an der Stadtgrenze von Hamburg und führt bis hin zur niederländischen Staatsgrenze. Im Kernsendeland befindet sich auch die gesamte niedersächsische Nordseeküste und das Elbegebiet von Cuxhaven bis Hamburg. Alle weitere Information findet man ausführlich beschrieben auf der FRF-Seite.
Liveblick Sendestraße
Sendegebiet und Kernsendeland
Man muss unterscheiden: Es gibt das Kernsendeland und es gibt das Sendegebiet. Der Friesische Rundfunk berichtet umfassend aus dem Kernsendeland, strahlt das Programm aber bundesweit in rund 4,3 Millionen Haushalte aus. Dazu nutzt der Fernsehsender das Kabelnetz und die IP-Übertragungswege von Vodafone Kabel Deutschland, MagentaTV und ZuhauseKabel Fernsehen von der Telekom. Hinzu kommen noch einige private Kabelnetzbetreiber.
500.000 Haushalte im Kernsendeland und zusätzlich 3,8 Millionen bundesweit
Das tägliche Programm hat eine Länge von 30 Minuten und wird in einer Schleife wiederholt. Die Aktualisierung erfolgt täglich um 17:00 Uhr. Die Magazin-Sendung enthält redaktionelle Beiträge, Unterhaltungselemente und Servicethemen aus dem Kernsendeland. Die Themen der Beiträge bestimmt das aktuelle Zeitgeschehen.
Neu ist eine Sendestruktur, die vorsieht, dass von 10:00 Uhr bis 16:00 Uhr anstatt der Wiederholungsschleifen nun Liveblick gesendet wird. Dieser Liveblick wird mit Nachrichten aus den Regionen, Servicethemen, Wettervorhersagen und mit Veranstaltungshinweisen untermalt. Natürlich gibt es auch den Werbeblock und andere Elemente.
FRF ist auf vielen Wegen unterwegs
Funkhaus
Ein weiterer wichtiger Übertragungsweg ist der FRF-Livestream. Rund ein Fünftel der Zuschauer nutzen diese Möglichkeit. Überwiegend sind es Menschen, die sich bei einem Urlaub an der Küste oder auf einer der Inseln in unsere Region verliebt haben. Weit entfernt in ihrer Heimat schauen somit viele ehemalige Urlauber regelmäßig über das Internet den FRF - um den Kontakt zum Urlaubsland zu halten. Zuschauer haben in ihrem TV-Gerät auch die Livestreams vieler Sender eingebettet. Wir wissen, dass der Friesische Rundfunk auch in diesen Playlisten steckt und häufig abgerufen wird. Täglich erhält unsere Redaktion Anrufe von Zuschauern aus ganz Deutschland. Meistens kommen sie mit Wünschen auf uns zu: "Bitte zeigt doch mal wieder ein paar Bilder von Wangerooge. Da sind wir jedes Jahr." Daher hebt sich der FRF von vielen anderen Regionalsendern ab. Er sitzt quasi mitten in einem Urlaubsland.
Liveblick-Studio
Man muss nicht alles selbst erfinden
In Bayern gibt es das Programm "Alpenpanorama". Vielleicht von den Norddeutschen etwas belächelt, ist das Zeigen der Landschaften dort ein riesiger Erfolg. Oft auch eine Entscheidungshilfe für Einheimische und Urlauber: Zu welcher Piste fahren wir heute? Wo war schon die Pistenraupe? Welche Loipe oder Langlaufloipe ist bereits im Schnee präpariert? Die Sendung mit dem schönen Blick auf die riesigen Berge läuft täglich bei 3sat und beim BR in den frühen Morgenstunden und ist weitaus beliebter, als die Norddeutschen denken. Und genau so etwas müssen unsere Regionen an der Küste und auf dem Land auch haben. Die Impressionsbilder mit Wasser, Schiffen und endlose Weite - also Bilder aus unserer Heimat - damit müssen wir uns nicht verstecken.
Kooperation mit livespotting
Das Unternehmen livespotting ist spezialisiert für die Einrichtung von Panoramakameras und als Live-Streaming Dienstleister. livespotting verfügt über ein umfangreiches Kameranetz in Deutschland. Der Friesische Rundfunk kann auf dieses Netz zugreifen und die Streams ins eigene System einspeisen. Sollten Sie bereits Kunde von livespotting sein, so bleibt der Vertrag mit Ihnen und den livespotting-Leistungen unberührt. Die Übertragung Ihres Livebildes ins Fernsehen ist eine zusätzliche Leistung, die vom Friesischen Rundfunk übernommen und getrennt abgerechnet wird.

Wenn Sie noch keine Kamera haben, sollten Sie zuerst die Dienstleistung von livespotting in Anspruch nehmen. Das Unternehmen wird Sie bei der Kameraauswahl beraten und Ihnen alle Möglichkeiten aufzeigen, welche Verbreitungswege und Reichweitensteigerung möglich sind. Nähere Informationen bietet die Homepage von livespotting. Sie können auch Herrn Sven Erbeck direkt anrufen: 0431-55 68 34 20. Die Übertragung läuft dann im Web und ein Player kann auf ihren eigenen Internetseiten eingebunden werden. Soweit uns bekannt ist, kostet die Übertragung ins Internet derzeit 35,00 EUR pro Monat. Wenn diese Infrastruktur geschaffen worden ist, können wir problemlos auf das Videobild zugreifen und das Signal dieser Kamera bei uns im Studio anlegen.
Falls Sie noch keine Kamera haben: Die Firma livespotting bietet zur Zeit zwei Kameratypen zum Sonderpreis an:
#Cam1 für 450,- EUR Camera 36 Fach Zoom, PTZ, 1440p Auflösung
#Cam2 für 1.700,- EUR Camera 25 Fach Zoom, PTZ, 1440p Auflösung, Scheibenwischer
Jeden Tag 360 Minuten im Winter und 540 Minuten im Sommer aktuelle Heimatbilder auf Sendung
Im FRF-Funkhaus werden die Videostreams der Panoramakameras decodiert und zu einem SDI-Signal umgewandelt. Ein programmierbarer Mischer steuert den zeitlichen Ablauf. Geplant ist ein Wechsel der Kamerabilder im 60-Sekunden-Takt. Gleichfalls erfolgt die Ausspielung in das Programm des Friesischen Rundfunks. Geplant ist im Winter pro Tag ein Block mit 360 Minuten von 10:00 Uhr bis 16:00 Uhr und im Sommer von 09:00 Uhr bis 18:00 Uhr. Für Kameras mit Lichtquellen im Sichtfeld ist ein Block in der Nacht von 23:00 Uhr bis 02:00 Uhr geplant. In den ersten Monaten ist eine Planung mit 16 Kameras angedacht.
Rechenmodel für 16 Kameras
Sendezeit pro Durchgang pro Kamera: 60 Sekunden
Länge eines Durchgangs bei 16 Kameras: 16 Minuten
Durchläufe pro Sendetag bei 360 Minuten (6 Std.): 22 Durchläufe
Sendeminuten pro Kamera am Tag: 22 Minuten
Sendeminuten pro Kamera im Monat: 682 Minuten (rund 11 Stunden)
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Livebilder werden moderiert und machen die Sendung einzigartig
Logo LiveblickWenn die Livebilder zur Ausstrahlung kommen, werden diese mit Musik unterlegt und in der Sendung auch live moderiert - quasi Radio im TV. Eine völlig neue Fernsehform. Die Zuschauer sind mit in die Sendung eingebunden und können aktiv teilnehmen. Das Studio verfügt auch über zwei Hybrid-Anschlüsse. Damit können Telefongespräche live zugeschaltet werden. Das Mitwirken der Zuschauer bei einer Sendung hat enorme Vorteile. Im Probebetrieb ergaben sich zum Beispiel folgende Situationen. Als ein Schiff durch das Bild fuhr, konnte der Moderator die merkwürdige verschachtelte Ladung nicht ausmachen und forderte die Zuschauer auf, ihm zu helfen.
Kurze Zeit später wurde ein Anrufer durchgestellt. Dieser Mann erklärte nun live in der Sendung den anderen Zuschauern, dass es sich bei der Ladung um Ansaugrohre für Baggerschiffe handelt. Kein Wunder, das der Anrufer sich auskannte. Er war über 10 Jahre lang Kapitän eines Baggerschiffes.
In einem anderen Fall schwenkte der Moderator bei der Alten Liebe in Cuxhaven auf einen Poller. "Wer als Erster dort drauf sitzt, bekommt einen Eimer Matjes," war zu hören. Die Kamera bewegte sich keinen Zentimeter und blieb in der Halbtotalen beim Poller. Die Zuschauer und die Moderationscrew waren gespannt. Was würde wohl jetzt passieren? Es dauerte keine 15 Minuten und der Matjeseimer war weg. Auf dem Poller sitzend rief der Mann im Studio an, wurde durchgestellt und konnte mit dem Moderator noch ein lustiges Gespräch vor laufender Kamera führen. Danach wieder der bekannte Satz: "Bleiben sie dran, wir müssen noch ihre Daten aufnehmen, damit wir ihnen den Matjeseimer auch zukommen lassen können."
Auch Gewinnspiele (Freikarten für Ihre Veranstaltungen etc.) sind möglich. Das Studio ist mit allen erdenklichen Infogebern verbunden. So kann der Moderator dem Zuschauer sofort erzählen, welches Schiff gerade in die Schleuse fährt – oder ob es auf Borkum gleich regnen wird.
Zuschauer über Ihre aktuellen Aktivitäten informieren
Logo Liveblick Ein besonderes Merkmal ist die Tatsache, dass während der Ausstrahlung der Livebilder ein Logo und Hinweise auf Termine und Veranstaltungen eingeblendet werden können. Somit zeigen Sie mit Ihrer Kamera nicht nur tolle Impressionen – Sie können den Zuschauern und Ihren Urlaubsgästen gleich das Wichtigste vom Tage aus Ihrem Gebiet mitteilen. Sie tragen im Administrationstool einfach Ihre gewünschten Ausstrahlungsdaten für den jeweiligen Tag ein. Wir setzen dann Ihre Zeilen in eine Grafik um und betten diese dann an Ihre Kamerabilder. Im Muster sehen Sie eine einzeilige Einblendung. Es können aber auch zweizeilige oder dreizeilige Informationen eingeblendet werden.
Günstiger werden Sie nirgendwo in Deutschland Sendezeit im TV bekommen
Jeden Sendetag wird Ihr Livebild über eine längere Strecke im FRF-Programm zu sehen sein. Gedacht ist unser Format für die Touristik, aber auch für Unternehmen, die ihrer Ortschaft oder ihrer Region eine Kamera sponsern möchten. Und nun fragen Sie sich sicher, was kostet das alles? Wenn Sie unseren unglaublich günstigen Preis sehen, fallen Sie vom Hocker :-) Melden Sie sich einfach bei uns über unser Kontaktformular und wir senden Ihnen unsere Preisliste zu. Gleichfalls können Sie über diese Kontaktmöglichkeit, eine 60-Minuten-Mustersendung bestellen. Diese Sendung hilft sehr gut die Vorstellungskraft für dieses neue Projekt zu verbessern.
Wieso live?
Es gibt Livestreams, die zeitversetzt aufzeichnen und dann das Video auf einem Server ablegen. Das hat im Internet viele Vorteile. Allerdings müssen beim FRF diese Streams aber 100 Prozent live sein. Grundsätzlich ist der Friesische Rundfunk ein „Fernsehsender“ und kein „Internetsender“. Daher haben wir eine ganz andere Sichtweise. Ein kleines Bild oder Video auf dem Computermonitor sieht immer schick aus – allerdings verzeiht solch ein Bild auf einem TV-Gerät in den heutigen Größenordnungen keine Fehler. Wir arbeiten dort mit anderen Pixelmaßen und die Livebilder sollen ja auch bei unseren Zuschauern Eindruck erwecken. Wir nehmen uns vor, bei bestimmten Ereignissen, die Kamerafolge zu ändern und auch eine längere Zeit auf nur einer Kamera zu bleiben. Solche Ereignisse sind zum Beispiel das Aus- oder Einlaufen eines Schiffes in den Hafen, Naturereignisse wie Sturmfluten oder Veranstaltungen, die sich gerade im Blickfeld abspielen. Dabei passen wir natürlich auf, dass die Sendezeit gerecht aufgeteilt wird. Grundsätzlich sollen im Livebild auch Nachrichten aus unserer Region mit einem Laufband eingeblendet werden. Auch Zuschauer können Grüße hinterlassen, die sie vorher auf unserer Internetseite eingeben. Unser System kann diese Zeilen erfassen und direkt zur Ausspielung bringen. Mit all diesen Möglichkeiten wollen wir die Livebilder untermalen und zusammen mit der Moderation zu einem Unterhaltungselement schmieden.
Weitere Ziele
Neben Liveblick steht auch noch ein anderes Projekt in den Startlöchern: die FRF-Box. Geplant sind Monitorsysteme in Wartebereichen. Dort sehen die Menschen dann die aktuellen Bilder der Livekameras an der Küste, Servicethemen, Wettervorhersage, tagesaktuelle Berichte und die aktuellen Nachrichten aus unseren Regionen in Schriftform. Näheres findet man hier.